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Archiv der Kategorie: Tiny’s Gedanken

Tiny’s Gedanken

ZDF-Zoom über die FIFA

Ich hege keinerlei Zweifel daran, dass es sich bei der FIFA um eine Organisation mit sehr viel Dreck am Stecken handelt. Ich denke dieses Grundfazit wird in der aktuellen Sendung ZOOM des ZDFs zutreffend thematisiert:

http://www.zdf.de/ZDFzoom/ZDFzoom-Das-Fußball-Imperium-32510712.html

Mir geht es aber um etwas anderes. Beim Anschauen der Sendung fiel mir eine Szene auf, die bei mir gewisse Zweifel aufkommen ließ, ob dort eine objektive Berichterstattung stattfand oder nicht. Um das aufzuklären, habe ich eine Email an die Zuschauerredaktion der Sendung ZOOM geschrieben und bin nun auf Antwort gespannt. Den Brief poste ich Euch gleich mit, damit Ihr nachvollziehen könnt, worum es geht. Read the rest of this entry »

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Nimm das NSA: Wir überwachen uns selbst!

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mein Leben ist super interessant. Außerdem bin ich immer heiß auf neue Technik. Daher wäre ich prädestiniert dafür mein Leben per Mini-Cam zu dokumentieren. Mit einem solchen wearable am Kragen würden automatisch in kurzen, regelmäßigen Zeitabständen Fotos gemacht und anschließend in eine Cloud hochgeladen. Ist das nicht cool!?

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Verkehrte Zahlungsmoral

Es ist nicht verwerflich zum Abendessen eingeladen zu werden, ich meine in finanzieller Hinsicht. Was früher für Frauen ganz normal war, stellt für sie heute ein Problem dar.

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Ein Kommentar

Verfasst von - März 28, 2014 in Tiny's Gedanken

 

Diäten hoch!? Wozu? Erst mal Korruption begrenzen

Deutschland lässt sich mit der Ratifizierung einer UN-Resolution zur Bekämpfung der Korruption von Abgeordneten sehr viel Zeit. Bereits 2006 forderte Transparency International Deutschland dazu auf, endlich die Resolution aus dem Jahre 2003 umzusetzen.

Seitdem sind wieder 6 Jahre vergangen. In Deutschland ist noch immer nichts passiert. Warum!?

Als Bevölkerung sollten wir dies als Vorbedingung einfordern, bevor sich die Politiker selbst bedienen. Denn ohne dies wäre bei einer Erhöhung der Diäten nicht sichergestellt, dass das angestrebte Ziel einer sauberen und unabhängigen Politik auch erreicht werden kann.

 

 
6 Kommentare

Verfasst von - Februar 11, 2014 in Politik, Tiny's Gedanken

 

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Deutsche Gegenspionage? Jetzt wird’s lächerlich!

In einem aktuellen Interview äußert sich ein SPD-Politiker zur NSA-Affäre wie folgt: „Wer uns ausspäht, muss damit rechnen, dass er seinerseits ebenfalls Zielobjekt wird.“ Hr. Hartmanns Wort hat Gewicht, denn laut Pressemeldung ist er ein Mitglied des Parlamentarischen Geheimdienste-Kontrollgremiums. Aber was soll man nun zu so einem hilflosen, naiven Ausspruch sagen? Diese Äußerung ist dumm und eines Sicherheitsexperten mehr als unwürdig!

Ich bezweifle, dass die deutschen Geheimdienste überhaupt die Mittel und die Kompetenz für eine solche Unternehmung besäßen. Es sieht ja nun mal ganz so aus, als würde unser Geheimdienst von Amerikas Gnaden abhängen. Außerdem ist allein die Vorstellung einer im geheimen ausgeführten Gegenspionage lächerlich, wenn man bedenkt, dass die Amerikaner sogar über die intimsten Details unserer Kanzlerin bestens unterrichtet sind. Ja und zum Schluss sollte man sich fragen, welche Wirkung diese unbedachten Worte auf die Amerikaner haben werden, die uns ohnehin nicht über den Weg trauen. Am Ende führt so ein Mist bloß noch zu einer Ausweitung amerikanischer Überwachung in Deutschland. Danke, Hr. Hartmann!

 

 

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Glückwunsch, Tunesien

Ich hatte mich über den „arabischen Frühling“ gefreut und war gleichsam enttäuscht, dass der Westen, besonders auch Deutschland, diesen nicht so richtig unterstützten. Man erinnere sich an Deutschlands Enthaltung im Sicherheitsrat, als es um die militärische Unterstützung der Revolutionäre gegen Gadaffi ging.

Nun versinken Länder wie Ägypten und Libyen scheinbar wieder im Chaos. Und auch deswegen ist es wichtig, dass die Revolution in Tunesien ein sichtbares Erfolgszeichen, in Form einer neuen und liberalen Verfassung, in die Welt stellt. Sicher ist es auch ein unglaubliches Erfolgserlebnis für die Menschen, deren persönlicher Einsatz auf den Strassen jetzt endgültig Früchte trägt. Wir Deutschen können da vielleicht nicht mal mithalten, denn unsere eigenen Revolutionsleistungen sind eher bescheiden.

Mich freut es sehr für die Tunesier, dass sie es geschafft haben einen Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Interessenslagen in dem Land zu finden und sich mit einer starken und modernen Verfassung selbst zu belohnen. Man hört sonst so viel unerfreuliches aus Maghreb, von wo aus sich viele afrikanische Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa auf machen. Daher sollten diese guten Nachrichten auch entsprechend gewürdigt werden.

 

 
 

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Frage nach der Verantwortung

Dreizehn Jahre ist es her, dass Amerika auf eigenem Territorium angegriffen wurde und dadurch ein Trauma erlitt. Seitdem ist viel passiert. Amerika hat den für das Attentat Verantwortlichen Rache geschworen, ist in zwei Kriege gezogen und hat den Heimatschutz zum obersten Staatsziel erklärt. Oberflächlich betrachtet kann Amerika nach all den Jahren Erfolge vorweisen: Saddam Hussein und die Taliban in Afghanistan wurden in der Staatsführung entmachtet und Osama Bin Laden wurde zur Strecke gebracht. Doch all dies verblasst gegenüber der Vielzahl neuer Probleme, die dadurch geschaffen wurden.

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