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Archiv der Kategorie: Gesellschaft

Gesellschaft

Mach mir doch kein xX für ein xY vor!

Männer denken sie wüssten alles über das, was Frauen über Männer zu wissen meinen und umgekehrt. Doch in Wahrheit täuschen wir uns in unseren gängigen Rollenmodellen alle miteinander. Warum das so ist, wird in folgender Sendung erklärt:

3sat: „Sex und Geschlecht – Alles Kopfsache?“

Wie so oft lernen wir, dass man sich nicht zu sehr auf den momentanen Erkenntnisstand der Wissenschaften verlassen sollte. Alle paar Jahre wieder müssen wir unsere Vorstellungen über Bord schmeißen.

 

 

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Nimm das NSA: Wir überwachen uns selbst!

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mein Leben ist super interessant. Außerdem bin ich immer heiß auf neue Technik. Daher wäre ich prädestiniert dafür mein Leben per Mini-Cam zu dokumentieren. Mit einem solchen wearable am Kragen würden automatisch in kurzen, regelmäßigen Zeitabständen Fotos gemacht und anschließend in eine Cloud hochgeladen. Ist das nicht cool!?

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Immer wach?

Ein alt bekanntes Thema: Sind unsere Tages- und Nachtrhythmen noch zeitgemäß? Verlangt unsere Leistungsgesellschaft schon bald von uns, die Auszeiten zum Schlafen immer weiter zu verkürzen? Vielleicht.

Doch ein klein wenig Hoffnung bietet die Aussicht, dass „gesunder Schlaf“, so wie zuvor auch die „gesunde Ernährung“, letztendlich doch noch als nachhaltiger Lebensstil in der Moderne anerkannt werden könnte. Die Industrie hat schließlich ein Interesse an fitten Arbeitern:

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/175753/index.html

 

 
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Verfasst von - März 20, 2014 in Gesellschaft, Rückblick / Weitblick

 

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Gefahr für die Zukunft – Warum ‚umsonst‘ nicht ‚kostenlos‘ ist

Wir alle füttern unentwegt die Datentöpfe großer Internetkonzerne und freuen uns über die für uns vermeintlich kostenlosen Internetdienstleistungen. Dabei weiß schon jedes Kind, in unserer Gesellschaft gibt es nichts umsonst.

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„Generation App“

In einem Artikel der populärwissenschaftlichen Zeitschrift „Psychologie heute“ wird die jetzige Jugend mit dem Schlagwort „Generation App“ bezeichnet. Das Leben in sozialen Netzwerken sei demnach für die Jugendlichen prägend.

Ich habe mir den Artikel über die Generation App durchgelesen. Insgesamt gehen die Autoren meiner Meinung nach von einer nicht ausreichend repräsentativen Datenbasis aus. 150 Jugendliche wurden intensiv befragt und einige weitere Studien dafür zusammengefasst. Nichtsdestotrotz nennt der Artikel einige Aspekte, die durchaus interessant sind:

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Glückwunsch, Tunesien

Ich hatte mich über den „arabischen Frühling“ gefreut und war gleichsam enttäuscht, dass der Westen, besonders auch Deutschland, diesen nicht so richtig unterstützten. Man erinnere sich an Deutschlands Enthaltung im Sicherheitsrat, als es um die militärische Unterstützung der Revolutionäre gegen Gadaffi ging.

Nun versinken Länder wie Ägypten und Libyen scheinbar wieder im Chaos. Und auch deswegen ist es wichtig, dass die Revolution in Tunesien ein sichtbares Erfolgszeichen, in Form einer neuen und liberalen Verfassung, in die Welt stellt. Sicher ist es auch ein unglaubliches Erfolgserlebnis für die Menschen, deren persönlicher Einsatz auf den Strassen jetzt endgültig Früchte trägt. Wir Deutschen können da vielleicht nicht mal mithalten, denn unsere eigenen Revolutionsleistungen sind eher bescheiden.

Mich freut es sehr für die Tunesier, dass sie es geschafft haben einen Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Interessenslagen in dem Land zu finden und sich mit einer starken und modernen Verfassung selbst zu belohnen. Man hört sonst so viel unerfreuliches aus Maghreb, von wo aus sich viele afrikanische Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa auf machen. Daher sollten diese guten Nachrichten auch entsprechend gewürdigt werden.

 

 
 

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Akzeptiert es endlich

Niemand kann aus seiner Haut, wenn es um das natürlichste Bedürfnis der Menschheit geht: man plant nicht sich zu verlieben, sondern es passiert einfach. Es ist ein innerer Impuls und kann nicht kontrolliert werden. Deshalb lieben wir dieses Gefühl. Wer das selbst noch nicht erlebt hat, dem wünsche ich, dass er es erleben kann. Wie auch immer. Was banal klingt wird in Russland und in unserer Fussballwelt negiert. Schwule, lesbische Liebe wird tabuisiert und ins Abseits gestellt. Wie bescheuert ist das? So viele gefühlstaube, sozial isolierte Menschen kann es doch gar nicht geben, dass nachvollziehbar wäre, warum sie die Willkür der Liebe selbst nicht nachvollziehen können. Es gibt dazu echt nichts weiter zu sagen, außer, macht Euch locker und akzeptiert das Leben, wie es ist. In Russland muß man sich nicht wundern, wo ein Staat den Hass absichtlich schürt. Aber in deutschen, europäischen und amerikanischen Stadien ist das Augenverschliessen vor der Realität einfach nicht mehr zeitgemäß! Es nervt.

 

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Social networks: Badoo bedeutend schlechter als sein Ruf

Badoo.com ist ein aufstrebendes soziales Netzwerk, das sich derzeit anschickt im Windschatten von Facebook Größe zu gewinnen und das „nächste 100-Milliarden Dollar Unternehmen“ zu werden. Ein ehrgeiziges Ziel und in Anbetracht der vielen Konkurrenz beinahe utopisch. Doch Badoo wird momentan in den Medien gefeiert und kann sich sehr hoher Mitgliederzahlen rühmen. Dabei nutzt Badoo eine von Facebook vernachlässigte Nische der sozialen Interaktion. Bei Badoo geht es nämlich darum mit fremden Personen in Kontakt zu kommen, um Gelegenheiten für einen Plausch oder ein Date zu schaffen.

Ich habe Badoo.com mit einem Testprofil im Selbstversuch getestet und komme zu einem enttäuschenden Fazit. Um es auf den Punkt zu bringen: Zwar kann man Badoo auch kostenfrei nutzen, aber es macht keinen Spaß. Wichtige Funktionen, die einem Aufschluss über potentielle Gesprächs- und Flirtpartner geben könnten, sind natürlich nicht kostenfrei und die dafür notwendigen Punktepakete sind auch recht teuer.

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Verfasst von - Januar 8, 2014 in Gesellschaft, Netz

 

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TV-Tipp: Juden & Muslime – So nah und doch so fern

Vierteilige Sendereihe im Comic-Stil auf ARTE-TV:

http://www.arte.tv/guide/de/042497-000/juden-muslime-so-nah-und-doch-so-fern-1-4

 

 

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„Eure Armut kotzt mich an“

Kennt Ihr diesen Ausspruch? Ich habe ihn erst kürzlich wieder irgendwo gehört und es hat mich abgestoßen.

Heute musste ich wieder unwillkürlich daran denken und das sage ich mit einer gewissen Scham. Es passierte mir auf meinem Weg zum Supermarkt.

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Verfasst von - Oktober 17, 2013 in Gesellschaft

 

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Es schnürt einem die Kehle zu

Ein wirklich bedrückender Bericht über die Herstellung von Ledern und Fellen. Selbst wenn man die Hintergründe bereits erahnt, ist es noch erschreckend, wie es in Wirklichkeit aussieht. Man fragt sich, was in unserem modernen Leben noch einen Wert besitzt, der über die materielle Eigenschaft hinausgeht. Ich glaube es gibt keine Werte mehr in unserer Gesellschaft, nur noch Scheinwerte im großen Theater, dass wir Leben nennen. Die Menschen sind Parasiten auf diesem Planeten, nichts weiter.

 

Link zur Sendung „Gift auf unserer Haut“:

http://www.zdf.de/37-Grad/Gift-auf-unserer-Haut-29878404.html

 

Außerdem möchte ich Euch bei dieser Gelegenheit folgendes Video über Bangladesch empfehlen:

 

 
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Verfasst von - Oktober 8, 2013 in Dokumentationen, Gesellschaft

 

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Gott behüte – Zum Glück gibt es das nicht mehr

ZDF-History über die Strategie der DDR-Staatssicherheit, Regimegegnern größtmöglichen Schaden zuzufügen. Nicht selten verursachte der staatlich sanktionierte Psychoterror existentielle Lebenskrisen.

Das Leben in einem Überwachungsstaat, der ein Problem hatte: Nach außen hin wollte man keine medialen Skandale riskieren und den Anschein wahren die Bürgerrechte zu achten. Wie aber dennoch Regimekritiker mundtot machen?

 

 

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Buchempfehlung: Kill decision

Ihr Lieben,

es gibt wieder mal eine Buchempfehlung von mir. Seit Monaten war ich auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger des Buchs „Beute“ von Michael Crichton. Diesen äußerst spannenden Roman hatte ich vor einiger Zeit im Zusammenhang mit evolutionären Algorithmen und der Mona Lisa vorgestellt.

Gleichwohl muss ich sagen, dass diese Art von Hightech-Thrillern nicht jedermans Sache ist. Das Feedback einiger Freunde war deshalb auch sehr gemischt. Ich mag diese Art von Erzählungen aber sehr gerne und würde es in etwa mit der Faszination von „Der Schwarm“ beschreiben. Genauer betrachtet ist Schwarmverhalten sogar das verbindende Element aller drei Bücher.

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Mit zweierlei Maß

Wenn in Deutschland ein 25 Cents Pfandbon unterschlagen wird, gilt dies als Kündigungsgrund. Wenn aber Uli Hoeneß millionenfachen Steuerbetrug begeht, darf er seinen Job behalten. Was soll man nun darüber denken? Ich finde es sehr beschämend.

Fast hilflos klang heute morgen die Nachrichtensprecherin als sie darauf hinwies, dass eigentlich mit der offiziellen Absetzung von Uli Hoeneß gerechnet worden war. Es könne schließlich nicht im Eigeninteresse der hochrangigen Firmen im Aufsichtsrat von Bayern München sein, sich solidarisch mit jemandem zu zeigen,der sich der Steuerhinterziehung strafbar gemacht hat. Das ginge auf Kosten des Images. Aber so sind die Zeiten in Deutschland nicht. Der an die Wand gemalte Imageverlust wird sich nicht ergeben. Die Mehrheit der Deutschen ist längst gegenüber solchen Dingen abgestumpft. Steuerhinterziehung wird als ein Kavalliersdelikt empfunden. Und das wissen auch die Herren in dem Aufsichtsrat. Die öffentliche Empörung über Uli Hoeneß weicht ob dies längst einem Gefühl von Überdrüssigkeit. Das Thema ist gefühlt durch. Und das ist schade.Wieder einmal wurde ein Thema in den Medien verheitzt, ohne dass dabei etwas herum kam. Der öffentlichen Moral in Deutschland ist damit ein Bärendienst erbracht worden. Ich finde die Entscheidung des Aufsichtsrats falsch!

 

 
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Verfasst von - Mai 7, 2013 in Gesellschaft

 

Crowd funding XXL

Schaut Euch mal diese Meldung hier an: Fans finanzieren Braff-Film in Rekordzeit. Um es an dieser Stelle kurz vorweg zu nehmen. Der Star aus der Serie „Scrubs – Die Anfaenger“, Zach Braff, hatte seine Fans ueber die Webseite www.kickstarter.com dazu aufgerufen, fuer die Umsetzung eines von ihm geplanten Filmprojekts zu spenden. Und das taten sie: Innerhalb von wenigen Tagen wurden mehr als 2 Mio. US-Dollar gespendet!!!

Ich finde das total faszinierend. Es knuepft an einen alten Artikel meiner Seite an: Im Schatten der Interessen der Musikindustrie. Offensichtlich ist es doch gut moeglich an der Vermarktungsmaschinerie grosser Labels vorbei Filme und Musikalben umzusetzen. Die offenkundige Spendenbereitschaft der Fans hat mich zumindest total ueberrascht.

Ich kann mir zwar denken, dass es viele potentielle Risiken bei dieser Art der Projektplanung gibt, besonders fuer die Spender. Aber ich fand diese Meldung echt bemerkenswert. Was denkt Ihr?

 
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Verfasst von - April 29, 2013 in Gesellschaft, Netz

 

„Generation Y“ – Bleibe lieber ungestempelt

Anlässlich eines Artikels auf Zeit.de über die „Generation Y“, d. h. die heute 20-30-Jährigen.

Zitat:

„Als lässig und selbstbewusst beschrieb die ZEIT die »Generation Y«. Das verkennt deren Ängste. Ein Widerspruch. (…) Die zahlreichen Etiketten für diese Altersgruppe, von Generation Praktikum über Generation Doof bis zur Generation Y, lassen sich deshalb so geschmeidig austauschen, weil sie zwar eingängig klingen, mit der Realität aber wenig zu tun haben.“

Dazu meine ich: Über meine Generation gibt es viel zu erzählen; die Geschichten füllen ganze Blogs, wie den meinigen.

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Verfasst von - März 25, 2013 in Gesellschaft, Tiny's Gedanken

 

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Brainstorming für mehr Leistung

Ich glaube wir sind uns alle einig, dass das Ziel für unsere Gesellschaft noch mehr Leistung sein muss. Alternativlos. Wir stehen in einem globalen Wettbewerb und sind eine verhältnismässig kleine Population. Da muss jeder härter ran, damit am Ende der Output stimmt.

Der gewünschte Output – das ist bekanntermassen Wachstum. In der Zielvereinbarung steht also schon festgeschrieben, dass es um ein Mehr an Leistung, nicht um konstante Leistung geht. Wer auf der Stelle tritt, verliert auf dieser Welt. So scheint es. So lautet das Credo.

Ja, und nun frage ich mich (und Euch): Wie soll es mit dem Wachstum weitergehen!? Die meisten Potenziale scheinen doch schon ausgeschöpft worden zu sein: Öffentliche Güter, die sich als Finanzquellen gut verscherbeln liessen, sind so gut wie aufgebraucht. Rohstoffe haben wir in Deutschland wenig. Ob Fracking daran etwas ändern kann, wie im Falle der USA, ist fraglich.

Andere Rohstoffe könnnten wir derweil noch deutlich besser erschliessen. Ich spreche von der Ausbildung in unserem Land. Da könnte man sicher noch einiges herausquetschen. Aber ob das dann reicht!? Leider steht uns als Gesellschaft eben nur ein sehr begrenztes Humankapital zur Verfügung. Ein schwerwiegender Nachteil gegenüber anderen grossen Handelsnationen, den wir nicht so ohne weiteres knacken können. Aber mindestens sollten wir versuchen die Älteren in unserer Gesellschaft wieder in den Arbeitsmarkt mit einzubeziehen. Da liegt Kapital brach. Und warum sollen die nicht arbeiten? Sie haben schliesslich schon bewiesen, dass sie es konnten!

Was bleibt sonst? Ich bin ratlos. Durch Minijobs und Zeitarbeit wurde der Bereich prekärer Arbeitsverhältnisse (aka Sklavenarbeit) ja schon ziemlich weitgehend erschlossen. Kann man das noch ausweiten ohne den sozialen Frieden zu gefährden!? Naja, hoffen wir das mal. 😉 Ein bisschen mehr geht immer!

Obgleich, viel Spielraum ist da nicht mehr. Der Staat spart schon kräftig an der Altersvorsorge, weil prekär Beschäftigte keinerlei Altersrücklagen bzw. Sozialabgaben leisten können. Mist. Dabei ist dieses kurzfristige Sparpotenzial so attraktiv.

Gibt es denn noch Jobs in diesem Land, die wir in Billiglohnländer ausgliedern könnten? Das ist eigentllich immer eine hilfreiche Tat, um wenigstens Kosten einzusparen. Oder wir lassen gleich jedwede Drecksarbeit im Ausland für uns erledigen. Damit machen wir es uns einfach und könnnen die Löhne grösstenteils sparen. Hmm, eine ganze Menge super Ideen, aber…. verdammt noch mal! Diese Ideen des Finanzliberalismus sind ja alle schon ziemlich umfangreich umgesetzt worden in unserem Land. So ein Mist!

Gehen uns da nicht langsam die Handlungsmöglichkeiten aus? Wenn wir doch schon alles verscherbelt haben, die Löhne auf ein Mindestmass reduziert wurden und der Staat sich an vielen Stellen aus der sozialen Fürsorge heraushält, was kann man dann noch tun!?

Eine Möglichkeit wäre es, einfach alle Probleme in die Zukunft auszulagern. Jetzt noch gut leben und die Probleme an nachkommende Generationen weiterreichen. Das ist trickreich. Der Ansatz besticht mit Eleganz und Skrupellosigkeit! Heureka! So können wir weiter in Saus und Braus leben, ohne schlechtes Gewissen. Jawohl! …. Obwohl, Moment, auch das gibt es ja schon 😦 Hab ich beinahe übersehen. In der Art machen es der Staat und die Kommunen bereits so lange Zeit, dass wir – als die aktuelle Bevölkerung – schon längst selbst die ehemals „Zukünftige Generation“ darstellen.

Oh je. Wie unbefriedigend für mich als Wissenschaftler: Mir fällt fast nichts mehr neues ein. Ich bin zwar optimistisch, dass sich unsere Wirtschaftslenker wieder etwas trickreiches einfallen lassen werden. Aber dennoch möchte ich hier mal zu einem kreativen Wettbewerb aufrufen! Was fällt Euch denn ein, damit wir mit möglichst zwielichtigen Tricks für mehr Wachstum sorgen können!???

Am besten solche Ideen, die zu Lasten einer Teilgruppe unserer Gesellschaft gehen. Aus Erfahrung kann ich Euch sagen, diese setzen sich am besten durch. Das ist irgendwie attraktiv für die meisten Menschen. Sie fühlen sich erst gut, wenn es anderen schlecht geht. Sonst geht für sie die Gleichung nicht auf!

Also, das bitte unbedingt berücksichtigen! Und nun: Eure Vorschläge bitte!!!

 
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Verfasst von - Februar 5, 2013 in Gesellschaft, Tiny's Gedanken, Top Artikel

 

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Neulich am Stammtisch

Als stattliche Runde saßen wir Männer im Brauhaus und rissen deftige Zoten, bei feinstem Altbier. Es ging um Frauen und Männer und welche fundamentalen Unterschiede sie doch trennten. Da ergriff einer meiner geschätzten Kollegen das Wort und stellte klar: „Es gibt einfach riesen Unterschiede aufgrund des Körperbaus. Das ist Fakt. Und jetzt sage ich Euch mal was über Frauenfussball! Also…“. Doch da wurde er unsanft von dem vorbeieilenden Köbes (so heißen die Kellner hier bei uns) unterbrochen: „So Mädels, jetzt macht hier langsam auch mal Schluss!“ 🙂

 
 

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Ohne Worte – Die (a)soziale Kehrseite des gelieferten Pakets

 

 
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Verfasst von - Dezember 17, 2012 in Dokumentationen, Gesellschaft

 

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Bankenkrise