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Es schnürt einem die Kehle zu

08 Okt

Ein wirklich bedrückender Bericht über die Herstellung von Ledern und Fellen. Selbst wenn man die Hintergründe bereits erahnt, ist es noch erschreckend, wie es in Wirklichkeit aussieht. Man fragt sich, was in unserem modernen Leben noch einen Wert besitzt, der über die materielle Eigenschaft hinausgeht. Ich glaube es gibt keine Werte mehr in unserer Gesellschaft, nur noch Scheinwerte im großen Theater, dass wir Leben nennen. Die Menschen sind Parasiten auf diesem Planeten, nichts weiter.

 

Link zur Sendung „Gift auf unserer Haut“:

http://www.zdf.de/37-Grad/Gift-auf-unserer-Haut-29878404.html

 

Außerdem möchte ich Euch bei dieser Gelegenheit folgendes Video über Bangladesch empfehlen:

 

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12 Kommentare

Verfasst von - Oktober 8, 2013 in Dokumentationen, Gesellschaft

 

Schlagwörter: , ,

12 Antworten zu “Es schnürt einem die Kehle zu

  1. Anonymous

    Oktober 9, 2013 at 12:29 am

    …. mein Reden! Habe ich doch immer wieder gesagt. Ja wir sind das schlimmste, was diesem Planeten passieren konnte. Deswegen bin ich Vegetarierin geworden. Leider reicht dies bei Weitem nicht aus…..

     
  2. ulrike zimmermann-mechentel

    Oktober 9, 2013 at 8:48 am

    wie heute nacht schon in meinem vorangegangenen kommentar, erwähnt, fängt aus meiner Sicht alles mit dem Mitgefühl Tieren gegenüber an. wir menschen sind das schlimmste was dieser planet tragen muss, weil wir uns gegen das mitgefühl für tiere so erfolgreich wehren. da sind zum beispiel die religionen, die uns vorgaukeln, dass wir herren über tier und pflanze sind oder gutgläubige hindus werden die tiere abgekauft um in mekka als opfertiere ihr ende zu finden. vegetarier oder vor allem veganer verweigern jeglische produkte, die von tieren stammen, also auch leder. ist das denn genug? nein! das bewusstsein der menschen für einen gefühlvollen umgang mit unseren mitgeschöpfen ist der anfang, aber es muss auch dafür gesorgt werden, dass den armen menschen alternativen geboten werden und das geht aus meiner sich mit der bildung los. schulen für die armen dieser welt ist das tor zur entwicklung und zur kreativität und zum engagement im eigenen land.

     
    • tinyentropy

      Oktober 9, 2013 at 9:06 am

      Wir schaffen es ja nicht mal Mitgefühl gegenüber unseren Mitmenschen in Bangladesch aufzubringen.

       
  3. ulrike zimmermann-mechentel

    Oktober 9, 2013 at 9:22 am

    Das Mitgefühl gegenüber unseren Mitmenschen in Bangladesch oder auch anderswo fängt mit unserem Engagement für Bildung in diesen Ländern an. Wir sollten wengier reden und mehr tun.
    Wir sind zu gemütlich um mal dort hin zu reisen und anstatt Tourismus auszuüben einen Tag pro Person dafür aufzuwenden um mit den Menschen einfach mal zu reden und fragen ob sie sich gemeinsam mit uns – die privilegierten- was zu starten um die Situation vor Ort zu verbessern.
    Wir gehen in diese Länder und sonnen uns am Strand und kommen dann empört und bestürzt zurück und erzählen, wie schrecklich die Menschen es dort haben.
    Unser Touristengeld kommt doch am aller letzten, wenn überhaupt, den ärmsten der armen zu gute. Und wenn dieses Geld dort ankommt, dann setzen diese Menschen es ja gar nicht mit unserem Mitgefühl in Verbindung. Wie auch? Wir haben ja auch keines.
    Wir spenden gerne anonym für irgendwelche Dinge dort, aber damit ist dann auch unsere Aufgabe erledigt. Wir empören uns Zuhause in Zeitschriften und unter Freunden und Bekannten, aber tun nix. Wir ändern noch nicht einmal unsere Lebensweisen. Wir kaufen weiter Schuhe und Gürtel und Geldbörsen aus Leder und schmücken uns damit. Wir gehen an den Stränden dieser kaputten Welt spazieren und drücken einem Masseur oder Eisverkäufter Geld in die Hand um das zu genießen, was sie anbieten.
    Wer von uns würde freiwillig einen Tag seines Urlaubs – welicher auch immer – dafür opfern um in eine Gerberei oder eine Fabrik zu gehen und einfach mal mit den Menschen zu reden, diesen dann an einem Brainstorming teilhaben zu lassen und zu fragen, wo der „Schuh“ der meist aus Plastik ist, drückt.
    Ist denn nicht Bildung und unser Engagement dafür, dass sie stattfindet der Anfang jeglicher Verbesserung?
    Wir wollen ja scheinbar gar nicht, dass sich was ändert. Wir finden es cool uns zu empören und damit ist es getan.
    Meine Frage an dich: Würdest du denn ab heute, alles in Bewegung setzen, um an einen veganen Schuh, Gürtel, Geldbörse, oder was auch immer zu kommen? Würdest du soviel mehr Geld dafür ausgeben, das dein neuer Schuh, nicht aus Leder ist, nicht mit Leim aus Tierknochen zusammengehalten wird und nicht mit Chemikalien, die in den armen Ländern von Kindern eingeatmet werden, produziert werden?
    Machen wir uns alle diese Mühe? Nein! Wir belächeln die Veganer als Spinner und lassen den Lieben Gott einen guten Mann sein.
    Wo fängt unser ganz persönliches Engagement an? Niergends!

     
    • tinyentropy

      Oktober 10, 2013 at 9:36 am

      Zwischen Nichtstun und Veganer werden liegt ein breites Feld an Möglichkeiten durch Veränderungen seiner Lebensweisen wenigstens etwas positives zu bewirken. Ich würde Veganer auch nicht als Spinner abtun, sondern ich bewundere ihre Willensstärke, die ich selbst nicht aufbringen möchte. Noch nicht. Denn ich habe andere Dinge im Leben, für die ich sie dringend benötige. Aber um deine Frage zu beantworten. Ich kaufe mir Schuhe, die einen vernünftigen Preis haben. Und das gilt generell für die Dinge, die ich kaufe, wenn ich es mir leisten kann. Vernünftig bedeutet ein mittlerer bis überdurchschnittlicher Preis. Bei Nahrungsmitteln kenne ich mich zum Beispiel besser als bei Textilien aus und weiß, was Fleisch mindestens kosten muss, damit es zumindest fair für die Produzenten ist.
      Du hast recht. Es müsste so viel mehr getan werden. Es müssen aber Dinge sein, die auch die Mehrheit der Menschen machen könnte, damit sich wirklich etwas ändert. Denn es werden täglich Massen nachgefragt.
      Liebe geht durch den Magen und Freundschaft nicht weniger. Deshalb wirken Veganer auf ihre Mitmenschen befremdlich. Weil man die Themen eben nicht gemeinsam am Essenstisch besprechen kann.

       
  4. ulrike zimmermann-mechentel

    Oktober 10, 2013 at 10:19 am

    … Leider sind auch die Dinge mit einem „fairen Preis“ unter schlimmsten Bedingungen für Mensch und Tier entstanden. Wer garantiert, dass ein Schuh von 100 Euro nicht doch mit Leder von leidenden Tieren und durch Kranke Kinder Arbeit produziert wurde. Der Schuh kostet uns dann 100 Euro und wer bekommt den Reingewinn von ca. 90% auf das Konto? Bestimmt nicht das Gerber-Kind….

    Das ist eben die Tragödie. Wir kaufen immer noch viel zu viel, ohne es zu hinterfragen. Wir hier in Europa, müssen damit anfangen, den Respekt unserer Mitgeschöpfe gegenüber, zu leben. Wir hier in Europa tragen maßgeblich mit unserem Konsumverhalten und unsere Indifferenz den Tieren gegenüber – von denen die Seife, die Kerze, der Schuh, das Gummibärchen, das Fleisch, der Kleber, das Fell, die Hornspäne für den Garten und, und und, stammen, dazu bei, dass Armut die Folge in den besagten Ländern an der Tagesordnung ist. Uns ist gar nicht klar, was alles vom Tier stammt. Nahezu Alles was wir konsumieren oder nutzen, stammt vom Tier. UND ES MUSS BILLIGS und BILLIGER sein. Eine Seife für 10 Euro? Nee, 0,80 Cent sind das höchste, was wir dafür ausgeben möchten. Davon kann kein Tier und kein Arbeiter fair behandelt werden.
    Wer sind wir Menschen, um so zu verfahren? Wer oder was hat uns die Legitimation dazu gegeben? Die Folge, zuviel schlechte Luft, Chemie überall wo man hinschaut, damit das alles vom Tier auch haltbar gemacht wird, und am Ende natürlich Armut und Krankheit in den armen Ländern weil diese alles dafür tun und Nahrung für diese Tiere zu produzieren und ihre Ökologie schädigen. Fazit: Kein Essen für Menschen, also müssen diese ja irgendwie daran kommen. Das tun sie indem sie dieses System aus Tierquälerei weiter bedienen. Diese Menschen sind nicht Schuld daran, wir sind Schuld daran, dass es ihnen schlecht geht. Warum? Ganz einfach, weil wir im Konfort leben möchten und der Meinung sind, dass es mit Empörung getan ist.
    Solange wir nicht einsehen, dass alles mit dem Verzicht auf Tiere und ihre Nebenprodukte anfängt, werden wir niemals den Wohlstand der armen Länder erreichen…
    Das scheint den wenigsten klar zu sein. Hier geht es nicht um die übermäßige Liebe zu Tieren. Es geht darum zu erkennen, dass wir Menschen da sind wo wir sind, weil wir die Tiere so schlecht behandeln und alles, aber auch alles von ihnen mit Gewalt nehmen. Diese Gewalt recht sich auch auf die Menschen, die diese Taten täglich für uns ausüben müssen…..

     
  5. yt

    Oktober 15, 2013 at 9:40 am

    Es wäre sehr einfach, genau solche Dokumentationen im Sachkunde Unterricht in die Schulen zu bringen. Würde die Bildung bei uns, unseren Kindern, ansetzen, statt eine verklärte Disney Welt zu zeigen, würde sich vielleicht auch die Wertschätzung der Waren ändern.

    btw: Ich bin mittlerweile quasi Vegetarisch. Es war gar nicht schwer.
    Meine Tips:
    1.) Kaufe niemals Fleisch das offensichtlich gefärbt wurde.
    2.) Kaufe niemals Fleisch in Kunststoff mit Weichmachern.
    3.) Kaufe niemals anonymisiertes Fleisch, Wurst, Fleischabfälle die mit technischen Inhaltsstoffen zu einer „Nahrung“ verarbeitet wurde.

    Was bleibt?
    Ich gönne mir auch mal ein Steak, mit Freunden, da hab ich dann kein schlechtes Gewissen. Aber wie du schon sagtest, es muss wertvoll sein. Von einem Hof stammen, zu dem ich Vertrauen habe oder in einem Restaurant meines Vertrauens.

    Wenn ich eingeladen werde, zum Essen und es ist Fleisch mit dabei, dann lehne ich es nicht ab. Es wäre unhöflich und ich möchte die Geste, das Essen zu teilen nicht herabwürdigen. Wenn ich gefragt werde, sage ich dass für mich kein Fleisch zubereitet werden soll. Darüber hinaus rede ich aber gern mit meinen Mitmenschen über die Katastrophalen Folgen der Massentierhaltung, für den Boden, Grundwasser, Wasserversorgung, Tier und Mensch.

    Mit freundlichen Grüßen,
    yt

     
    • ulrike zimmermann-mechentel

      Oktober 15, 2013 at 10:05 am

      ja, das mit der Edukation in Schulen ist gut, aber es reicht leider nicht, sich nur auf Fleisch zu beschränken. Ich denke, dass die Kinder auf die Lebewesen dahinter sensibilisiert werden müssen.
      Beim Basteln, muss ihnen klar sein, dass der Kleber aus Tierknochen stammt. Das weiss doch kein Kind. Die Massentierhaltung und vor allem die Konditionen in denen diese Geschöpfe leben müssen. Da werden den Kühen die Hörner ohne Narkose abgesägt, damit sie besser in die Boxen passen und sich nicht in dem so engen raum gegenseitig verletzen und den Kälbern wird ohne Narkose die Hoden rausgenommen, und soweiter.
      Restaurant deines vertrauens? Weisst du eigentlich wer die Martinsganz ist, die du im Restaurant isst? Es ist das Fleisch der gequälten und gestressten Stopfleberganz. Hier in Deutschland kaufen die Restaurants genau diese Tiere auf, weil in Frankreich oder anderswo sie keiner nach den Entnahme der Leber haben will. Total kranke, gestresste, gequälte Tiere. Die landen dann für teuer Geld auf deinem Teller mit Rotkohl und klößen. Wusstest du das?
      Was glaubst du wo die Restaurants ihr Fleisch her haben? Ich habe als Studentin jahrelang in Restaurants als Küchenhilfe und Köchin gearbeitet. Du willst gar nicht wissen, was du da isst. Glaub es mir.
      Es ist nicht so, dass es an Hygiene mangelt oder so. Das ist schon tiptop. Aber der Ort wo eingekauft wird – Metro – meistens, ist es. Wo kommt das Fleisch her, wie wurden die Steaks als sie noch ein Tier waren gehalten? Das weisst du nicht und wirst es so gar nicht erfahren.

      Deshalb bin ich Vergetarieren. Wenn überhaupt, dann könnte ich mir DEMETER Produkte vorstellen. http://demeter.de/

       
      • yt

        Oktober 16, 2013 at 12:41 pm

        @ulrike zimmermann-mechentel
        Ich nehme das nicht übel, sondern möchte auf eine Eigenart hinweisen die ich sowohl bei dir, als auch (hin und wieder) bei mir beobachten kann.
        Mir ist aufgefallen dass deine Äusserung den Eindruck erwecken kann, dass nur du allein weist wie schlimm es um die Welt bestellt ist, nur du allein die Wahrheit kennst. Du sprichst mit deiner Äusserung anderen Menschen Lebenserfahrung ab.

        Nimm einmal ganz hypothetisch meine Perspektive ein. Lies deinen Text, als hätte ihn dir jemand anderes so vor die Füße geknallt.

        Was würdest du sagen?
        „Danke du Klugscheisser, das alles weiß ich selber?“

        Vermutlich fällt es mir bei dir so klar und deutlich auf, weil ich oft geneigt bin eine ganz ähnliche Tonlage zu erwischen. Das steckt wohl was Selbsterkenntnis drin.
        Also nimm es mir nicht übel, sondern lass dir mal durch den Kopf gehen was du sagen wolltest, und zu wem 🙂 Ich fass mich da auch gern mal an meine Nase.

        Mit reflektierenden Grüßen,
        yt

         
      • ulrike zimmermann-mechentel

        Oktober 16, 2013 at 4:14 pm

        Hallo yt, ja, du hast Recht. Klar kommt das etwas Lehrerinhaft rüber. Das ist, so wie du es richtig erkannt hast, natürlich nicht die Absicht der Sache gewesen. Vielleicht würde ich bei solch einem Text nicht direkt denken: .. ja weiss ich selber..“, aber nur darum, weil ich froh über jede Stimme bin, die in diese Richtung tendiert.
        Ja du hast auch Recht, wenn du sagst: „… lass dir mal durch den Kopf gehen was du sagen wolltest, und zu wem“
        Eigntlich möchte ich jedem Menschen, hier in der ziviliserten Welt, sagen, dass es nicht reicht, sich über die böse Industrie oder die knallharten Geschäftsleute zu empören, die durch ihre Preispolitik die Löhne und die Arbeitsbedingungen der Menschen in den armen Ländern drücken, sondern dass es an UNS ist, uns klar zu machen, dass wir als Kunden die Macht haben und uns fragen sollten, ob wir wirklich so mitfühlend sind und deshalb – um Mensch und Tier zu schützen – auf billige und in Gefahr und Qual erstellte Produkte, bereit sind zu verzichten und unseren Mitmenschen diese Botschaft auch versuchen näher zu bringen?

         
      • Odessa

        November 28, 2013 at 12:25 pm

        Hallo Ulrike,

        mit allem Respekt für Deine Ansichten – bitte die Kirche im Dorf lassen!
        Es ist nicht richtig, stets nur die negativen Aspekte gezielt hervorzuheben und Halbwahrheiten zu verbreiten.
        Ich konnte mir den Kommentar nicht verkneifen, als ich gelesen habe, de Kindern soll beim Basteln klargemacht werden, deren Kleber stammte aus Tierknochen – so ein Unsinn, dass es schon fast wehtut, es zu lesen! Es gibt diverse organische Quellen für Kleberherstellung, gerade Bastelleim für Kinder hat selten/keine tierische Bestandteile – schon mal vom Birkenpech gehört? Reiskleber? Gluten?
        Das man auf die Umwelt zu achten hat, ist richtig. Das tut man aber nicht indem man heiße Predigten militaristischer Natur hält. Mäßigkeit ist das Stichwort! Mäßigkeit im eigenen Konsum, aber auch bei der Propaganda eigener Ansichten.

        Wenn wir das tatsächlich besser wissen – vorleben – in unserem Alltag und für unsere Umwelt. Unseren Kindern die Mäßigkeit beibringen und nicht durch Angst und Ekelgefühl dazu zwingen, unsere Ansichten zu teilen.

        P.S.: was glauben unsere lieben Veganer und Vegetarier, wie deren geliebtes Kuhfutter hergestellt wird? Unter welchen Bedienungen und zu welchen Preis für die Umwelt?
        Stichwort Spanien!

        Also bitte, das ist ein Aufruf zum Nachdenken! In die Tiefe des Problems zu gehen! und dabei nicht aufzugeben oder aus Angst aggressive Haltung anzunehmen, sondern zu überlegen, auf welchem Wege tatsächlich was verbessert werden kann.

        mit besten Grüßen, Odessa

         
  6. yt

    Oktober 17, 2013 at 1:48 pm

    @ulrike zimmermann-mechentel
    Wir haben ganz sicher ein sehr ähnliches Ziel.

    » dass wir als Kunden die Macht haben und uns fragen sollten, ob wir wirklich so mitfühlend sind und deshalb – um Mensch und Tier zu schützen – auf billige und in Gefahr und Qual erstellte Produkte, bereit sind zu verzichten und unseren Mitmenschen diese Botschaft auch versuchen näher zu bringen«

    Da bin ich ganz bei dir. Ich bin auch der festen Überzeugung, diese guten Gedanken werden sich durchsetzen. Jedoch halte ich es für nicht unwahrscheinlich, dass wir den Tag nicht erleben werden, an dem die überwiegende Mehrheit der Menschen so denken wird. Dazu ist unsere kleine Lebensspanne zu knapp bemessen. Deswegen freue ich mich mit dir:
    »weil ich froh über jede Stimme bin, die in diese Richtung tendiert.«

    Mit herzlichsten Grüßen,
    yt

     

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