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Poesie der Ampelographie

06 Jun

Heute mal ein Rätsel. Was wird im Folgenden beschrieben?

Die Triebspitze ist offen. Sie ist starkwollig behaart und an den Spitzen leicht rötlich gefärbt. Die gelblichen Jungblätter mit ihren orange- bis bronzefarbenen Flecken sind nur spinnwebig behaart und glänzend.

Die mittelgroßen bis großen Blätter sind meist fünflappig (in seltenen Fällen sieben- und gar neunlappig) und ausgeprägt tief gebuchtet. Die Stielbucht ist lyren-förmig offen. Das Blatt ist spitz gesägt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten eng gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist nur leicht blasig. Im Herbst färben sich nur die Zahnspitzen der Blätter rötlich.

Die walzen- bis konusförmige Traube ist geschultert, mittelgroß, sehr schlank in der Form und sehr dichtbeerig. Die rundlichen Beeren sind mittelgroß bis groß und von blauschwarzer Farbe. Die Schale der Beere ist mäßig dick. Das Aroma der saftigen Beere ist neutral.

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3 Kommentare

Verfasst von - Juni 6, 2013 in Nur so....

 

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3 Antworten zu “Poesie der Ampelographie

  1. Pfeffermatz

    Juni 6, 2013 at 10:22 pm

    Also, eine Banane ist es nicht…

     
  2. yt

    Juni 11, 2013 at 10:12 am

    Ein Tip, stell doch die Formulierung das nächste mal um, dann ist es nicht so leicht zu finden im Netz 🙂 Ich hätte ohne google keine Chance.

    Aber ich leite es mal weiter, das ist das Fachgebiet meiner Frau.

    Mit geschummelten Grüßen,
    yt

     

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