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Verfasst von - März 31, 2016 in Über diesen Blog

 

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Bloß kein Terror!

Einzeltäter, Amokläufer – bloß kein IS. Das wollen uns die Behörden glauben machen, so kommt es mir vor.

Beispiel Würzburg: Liest man die Worte des Attentäters in einem Transkript seiner Videobotschaft muss man ernste Zweifel an der Theorie eines vom IS inspirierten Amokläufers bekommen – der Mann äußert sich meiner Meinung nach inhaltlich doch erstaunlich deutlich und politisch motiviert.

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Und wie wird es jetzt in München sein? Ein Amoklauf einer Gruppe von Tätern!? Wie soll man sich das vorstellen!?

 

 

Schrei!

Manchmal möchte ich laut schreien! Meine ganze Wut herauslassen und die Menschheit angiften. Dieses Gesocks, welches unsere Welt verschandelt, sich benimmt, als wäre es alleine im Universum, und so abartig ist in vielen Dingen. 

Als Kind schrieb ich aus diesem Grund mal ein Gedicht – es hieß ‚Wir sind traurig‘. An einige Zeilen kann ich mich noch erinnern:

Ich bin traurig. 

Weil mir unsere Welt, so nicht gefällt. 

Wenn Atombomben geschmissen werden, kriegen Menschen die Beschwerden. 

Ich bin traurig.

Das Gedicht war sehr lang. Nicht bloß diese paar Verse. Ich wünschte, es hätte keine Gründe gegeben, es nicht kurz zu halten. Doch unsere Welt ist voll davon – voll von traurig stimmenden Anlässen. Sie war es damals, sie ist es geblieben; die Konstante in der Gleichung, das sind wir – die Menschen! 

Was mich aber am meisten ärgert ist die Dummheit der Menschen. Es gibt so schrecklich viele, schrecklich dumme Menschen. Um es mit Agent Smith aus den Matrix-Filmen zu sagen: Ich kann sie riechen – es stinkt (mir) entsetzlich! Doch man kann Ihnen nicht aus dem Weg gehen. Leider. Dieser faulige Gestank überdeckt alles um mich herum.

Am meisten verachte ich die falschen Götzen der Menschen. Ihren naiven Gottesglauben, aus dem sie die Rechtfertigung für üble Taten gegen Andersgläubige ableiten. Oder die Macht, die die Menschen verehren und ihr zu Ehren jedes Mitgeschöpf auf dem Altar opfern würden. So wie es Banker, Zocker und Mafiosi, Politiker und Lobbyisten sofort zu tun bereit sind. Diener ihrer eigenen Habgier. Und ich meine auch die Verehrung von Statussymbolen und dem äußeren Schein – diese Art, wie sie die Menschen blind für das Wesentliche macht

Vielleicht wird mir nach Jahrzehnten auf dieser Kugel mehr und mehr bewusst, dass ich wirklich einzigartig bin. Nicht im positiven oder negativen Sinne. Aber eben einzigartig. Isoliert und fremd auf dieser Welt. Inkompatibel im Geiste. Zu wenig Mainstream. Zu anspruchsvoll im Denken. Gelangweilt vom großen Rest.

 
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Verfasst von - Juli 18, 2016 in Top Artikel

 

Allah ist groß

​Wann merken sie es endlich?


Ja, Allah ist groß – wer möchte das bezweifeln. Aber er ist unendlich traurig über die abscheulichen Taten seiner muslimischen Söhne.

 
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Verfasst von - Juli 18, 2016 in Verschiedenes

 

Schweißnass

Tinyentropy's Blog

Um mich herum ist es düster, nur wenig Licht dringt zu mir durch. Mir tropft der Schweiß von der Stirn. Nicht nur von der Stirn. Ich bin schweißnass.

Mein Gegenüber sitzt mit gesenktem Kopf. Schweißtropfen zeichnen sich im fahlen Licht am Grat der Körperkontouren ab. Das einzig schöne an diesem Anblick, denke ich mir, und drehe mich zur Seite. Dort befindet sich ein Fenster nach draußen. An diesem dunklen Ort der Stille. Das gefällt mir.

Ursprünglichen Post anzeigen noch 356 Wörter

 
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Verfasst von - Juli 17, 2016 in Verschiedenes

 

A gentlemen’s discussion

 

Beziehung: Der Nächste, bitte! | ZEITmagazin

Noch nie war es so leicht, einen neuen Partner kennenzulernen. Und trotzdem scheint es schwerer denn je, die Liebe zu finden. Liegt das an den unbegrenzten Möglichkeiten? Oder liegt es an uns? Von Khuê Pham

http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/29/beziehung-partnerfindung-tinder-dating-apps

Siehe auch: Mann sein in 2012 — By tinyentropy.com

 

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Sagt ein Blog…

…zum Anderen: “Mann, ey, ich hab‘ voll Blogschmerzen!“

 

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